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Ein Gespenst geht um (Album)

Wir waren Anfang Juni 2009 fünf Tage bei Uwe Sabiroksky im MINIROCK MUSIC Studio in Köln und haben viel Spaß gehabt beim Aufnehmen unseres Debüt-Albums.

Am 29. Januar 2010 erschien "Ein Gespenst geht um" beim Berliner Indie-Label phonector (LC 13752). Neben dem Underground-Weihnachts-Hit "Xmas@Xberg (Das Schwaben-Weihnachtslied)" und dem von Radio Fritz schon vorab gespielten, kontroversen „Autoaufzüge auf der Reichenberger Straße" dürfen natürlich „Der Netzwerker" und die Mascha-Kaléko- und Theodor-Kramer-Vertonungen nicht fehlen. Hier der Titelsong.

Der Longplayer "Ein Gespenst geht um" handelt von Kreuzberg, Neukölln, Absackern, angebrochenen Abenden, schweren Krankheiten, Abschieden und vom Leben. Ob auf der Straße oder im Theater, in Bars, Kneipen, auf Kirchentreppen, vor Imbissketten – eine Art musikalischer Kiezspaziergang, bei dem einem verschiedene Charaktere und Orte dieser Stadtteile begegnen: einsame Schwaben an Weihnachten in Kreuzberg, dunkle Gestalten mit schwarzen Kapuzen auf der Reichenberger Straße oder die armseligen „Netzwerker“, die mit ihren MacBooks die Cafés bevölkern – the Rasenmäher way of life.

"Wer haut dem ganz und gar nicht kommunistischen Gespenst, das sich da hinter Hipness und Fashion verbirgt, endlich eins auf die Rübe? Die Geschichte ist offen. Ein Gespenst geht um. HERZKASPER geht ihm nach."